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Johann Gottfried Herder

Um dich begreiflich zu machen, musst du zum Auge sprechen.

Herzlich willkommen

Visualisieren ist keine Erfindung der Neuzeit. Seit jeher haben Menschen versucht, ihre Ideen mit Hilfe von Bildern zu vermitteln. Und das hat einen einfachen Grund: Unser Gehirn hat eine Vorliebe für Bilder. 30 % nimmt der Mensch über das Sehen wahr (zum Vergleich: 20 % über das Hören). Das, was das Auge einmal als klassisches Bild (also bspw. als Foto) gesehen hat, bleibt erstaunlich scharf gezeichnet und überraschend lang im Gedächtnis. 

 Die Erkenntnis stammt mitnichten aus der Werbung, sondern basiert auf wissenschaftlichen Forschungen: Im Stammhirn entscheidet sich, ob eine Botschaft überhaupt wahrgenommen wird, das Zwischenhirn entscheidet über Ablehnung oder Zustimmung und im Großhirn wird die „emotionale Zustimmung in eine rational klingende Kaufentscheidung umgewandelt“. 

 Wenn wir also für etwas werben – sei es ein Produkt oder eine Dienstleistung – muss beim potenziellen Kunden/Käufer ein „Haben wollen“ entstehen. Deshalb braucht „gute Werbung“ zunächst einmal weniger Argumente als „Schlüsselsignale“. Die setzen nämlich Botenstoffe frei, die ein „Haben wollen“ bzw. die „Freude am Besitz“ auslösen. Erst im Anschluss, wenn die Ratio einsetzt, bedarf es überzeugender Argumente.

Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt.

Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.

Henry Ford

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Wie so etwas in der Praxis ausschaut, zeigen wir Ihnen auszugsweise auf diesen Seiten. Wenn Sie mehr über mögliche Schlüsselsignale zur Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen erfahren möchten, ist der erste Schritt, dass wir uns kennenlernen.

 

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